
Die Wachau zählt zu den berühmtesten Regionen Österreichs. Immer mehr Besucher schätzen in diesem Gebiet die Landschaft, die Kultur und die Welt der hervorragenden Weine. Ein unverzichtbares Ziel in dieser bezaubernden Flusslandschaft am Ufer der Donau ist die alte Kuenringerstadt Dürnstein, wo sich Tradition und Schönheit in einmaliger Weise treffen. Die Landschaft ist geprägt von Naturschönheiten, wie den Terrassen der alten Weingärten, einem günstigen Klima und zahlreichen Kulturdenkmälern, die zum Verweilen einladen. Kunst, Kultur und Wein bilden im Ferienland an der Donau ein perfektes Zusammenspiel.
Fahrt auf folgender landschaftlich sehr reizvollen Strecke nach Niederösterreich: Murtal bzw. Mürztal bis Kapfenberg – Aflenz – Steirischer Seeberg – Gußwerk – Mariazell (Möglichkeit zur Besichtigung der Wallfahrtskirche und Mittagessen) – Annaberg – Lilienfeld – Wilhelmsburg – St. Pölten – Krems.
Nach einem Mittagessen geht’s weiter in die größte Weinbaustadt Österreichs, nach Langenlois. Mit dem Loisium entstand hier ein Zentrum der ganz besonderen Art und die Welt des Weines hat eine neue, aufregende Heimat.
Bei dieser Weinreise erlebt man eine Zeitreise durch Keller, die rund 900 Jahre alt sind, bis zu einem modernen Betrieb, der die heutige Winzerwirklichkeit in seiner modernsten Form widerspiegelt.
Anschließend Fahrt in die schöne Kleinstadt Krems am Ufer der Donau. Bezug der Zimmer in einem schönen Hotel und gemütlicher Ausklang bei einem köstlichen Heurigenbuffet in einem nahegelegen Heurigen.
Am Vormittag steht zunächst ein Bummel durch das historische Städtchen Dürnstein auf dem Programm. Danach unternehmen wir eine fast 2 ½ - stündige Fahrt mit dem Donauschiff durch die gesamte Wachau. (Dürnstein – Melk) An Bord des Schiffes bietet sich die Möglichkeit für ein Mittagessen an.
In Melk Besichtigung des berühmten Benediktinerstiftes Melk, einer der großartigsten Barockbauten Europas und größtes Stift Niederösterreichs. Sehenswert sind hier vor allem die weltberühmte Bibliothek, die wunderbare Orgel und der einmalige Marmoraltar in der barocken Stiftskirche, deren Kuppel 64 m hoch ist.
Anschließend Rückfahrt nach Kärnten über die West- und die Tauernautobahn