Reisedatum: Juli 2017

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6 Tage9.7.17 - 14.7.17Südpolen lädt ein!

Preise: € 780,- Doppelzimmer inkl. Leistungen lt Katalog
Weitere Preise: € 930,- Einzelzimmer inkl. Leistungen lt Katalog

Reiseleistungen:

• Fahrt im modernen Luxusreisebus
• Busfahrer: Sorin Motora
• 5 x Halbpension in 4* Hotels in Spindlermühle, Breslau und Krakau
• Eintritt und Führung Schloss Fürstenstein
• Besichtigung Friedenskirche Swidnica
• örtliche Reiseleitung für die halbtägige Stadtbesichtigung in Breslau
• Eintritte in Breslau: Aula Leopoldina und Jahrhunderthalle
• Schifffahrt inkl. Reiseleitung auf der Oder
• Eintritt und Führung im Salzbergwerk Wielczka
• örtliche Reiseleitung für die Stadtbesichtigung in Krakau inkl. jüdisches Viertel
• Eintritte in Krakau: Marienkirche und Wawel Schloss

Erleben Sie eine unerwartete Vielfalt: Durch den Nationalpark Riesengebirge geht es nach Breslau und Krakau!
 
Der Süden von Polen ist besonders vielfältig, fasziniert durch seine pulsierenden Städte auf der einen Seite und einer unberührten Natur auf der anderen Seite. Städte mit einer reichen Vergangenheit, herrliche Straßen, in denen Renaissance, Barock und Jugendstil noch lebendig sind und die gastfreundlichen Einwohner sind weitere Gründe, warum Südpolen von vielen besucht wird. Bei der Hinreise fahren wir durch die herrliche Landschaft vom Nationalpark Riesengebirge, welcher an der Grenze zwischen Tschechien und Polen liegt. Der sagenumwobene Herrscher über das Riesengebirge ist der Berggeist Rübezahl. Vielleicht haben wir ja Glück und sehen ihn, obwohl er schon seit Jahren keinem mehr begegnet ist. In Breslau angekommen, erwartet uns eine der schönsten und ältesten Städte von Polen. Die zahlreichen Brücken geben Breslau ein besonders Flair. Den Gegensatz zur Dominsel, welche eine Oase der Ruhe ist, bildet die vielbesuchte Altstadt. In Krakau wird uns die mittelalterliche Architektur aus der Hauptstadt-Zeit verzaubern. Am Wawelhügel, eine Anhöhe am Rande der Altstadt, befindet sich das gleichnamige Schloss. Bei unserem Besuch wagen wir einen Blick vom Balkon der ehemaligen Königsresidenz auf die darunter liegende Stadt und können uns dann vorstellen, wie erhaben sich ein polnischer König vor mehreren Jahrhunderten gefühlt haben muss.  
 
Termin: Sonntag, 9. bis Freitag, 14. Juli 2017 / 6 Tage
 
Busfahrer: Sorin Motora
 
Reiseverlauf:

1. Tag:    Kärnten – Spindlermühle
Frühmorgens startet unsere Busfahrt Richtung Norden. Vorbei an Linz und Prag fahren wir bis an die nördliche Grenze von Tschechien nach Spindlermühle. Der Ort ist der bekannteste Wintersportort in der Tschechischen Republik und verfügt über 23 Liftanlagen, die insgesamt 24 Pistenkilometer erschließen. Unser Hotel befindet sich inmitten des Nationalparks Riesengebirge und liegt direkt im Ortszentrum von Spindlermühle. Nutzen Sie den ersten Abend für einen Spaziergang durch die Natur oder genießen Sie ein Getränk im Hotel.

2. Tag:     Spindlermühle – Breslau
Nach dem Frühstück fahren wir durch die herrliche Landschaft vom Nationalpark Riesengebirge in Richtung Breslau. Auf halber Strecke  machen wir einen Halt beim Schloss Fürstenstein zu einer Besichtigung. Das sehenswerte Schloss wurde zwischen 1288-1292 auf der Initiative vom Prinz des Gebiets Świdnica - Jawor - Bolko I Surowy erbaut und immer wieder erweitert. Heute ist es das größte Schloss in Schlesien und beeindruckt auch durch seine wunderschönen Gartenanlagen. Aufgrund der jahrhundertealten Geschichte des Schlosses finden wir  in den Gemäuern die verschiedensten Baustile von Renaissance bis Barock. Im Anschluss fahren wir ein kleines Stück weiter nach Swidnica, zu Deutsch „Schweidnitz“ und besichtigen dort die Friedenskirche. Das über 350 Jahre alte evangelische Gotteshaus befindet sich seit 2001 auf der Liste der UNESCO-Weltkulturerbe Stätten und ist die größte Fachwerkkirche in Europa. Bis zu 7.500 Menschen haben darin Platz, um an Gottesdiensten oder anderen kulturellen Veranstaltungen teilzunehmen. Anschließend machen wir uns auf den Weg nach Breslau, wo wir unser Hotel erreichen.

3. Tag:    Breslau & Schifffahrt auf der Oder
Unser dritter Tag startet mit einer geführten Stadtbesichtigung in der viertgrößten Stadt des Landes. Wir spazieren durch die Altstadt und vorbei an zahlreichen Sehenswürdigkeiten wie dem Marktplatz, dem Rathaus und der Dominsel. Wir haben auch die Gelegenheit die Aula Leopoldina zu besichtigen. Dabei handelt es sich um die barocke Aula der Universität von Breslau, die im 18. Jhd. zu ehren des Römisch-Deutschen Kaisers Leopold I. erbaut wurde. Ein weiterer Höhepunkt des Tages ist die Besichtigung der Jahrhunderthalle. Dieser Stahlbetonbau wurde im Jahre 1911 erbaut und dient heute als Veranstaltungsstätte für Ausstellungen, Sportveranstaltungen und Messen. Die Halle besitzt rund 6.000 Sitzplätze, wenn man nur Stehplätze verwendet haben sogar bis zu 20.000 Personen in der Halle Platz.
Am Nachmittag unternehmen wir eine Schifffahrt auf der Oder, die quer durch die Stadt führt.

4. Tag:     Breslau – Krakau
Nach dem Frühstück im Hotel verlassen wir Breslau und fahren weiter Richtung Osten in die Nähe von Krakau, dort erreichen wir das Salzbergwerk Wieliczka, eines der ältesten und bekanntesten Salzbergwerke der Welt. Während des Rundgangs erwarten uns beinahe drei Kilometer verschlungener Gänge, 800 Treppen und ein Abstieg in 135 Meter Tiefe unter die Erde. In dem im Jahre 1993 stillgelegten Bergwerk sehen wir die ehemaligen Abbaukammern, unterirdische Salzseen, eine Kapelle, einen Heilstollen sowie prächtige Salzskulpturen. Im Anschluss beziehen wir unser Zimmer für die nächsten zwei Nächte in Krakau.

5. Tag:     Krakau
Diesen Tag verbringen wir in der ältesten Stadt von Polen – Krakau. Im Rahmen einer Erkundungstour lernen wir die zweitgrößte Stadt des Landes näher kennen. Wir besuchen die Marienkirche, eine römisch-katholische Basilika mit dem weltbekannten Hochaltar, das Wahrzeichen der Stadt. Anschließend haben wir den Besuch der  Schlossanlage Wawel, der ehemaligen Residenz des polnischen Königs, die zusammen mit der Krakauer Altstadt bereits im Jahr 1978 zum UNESCO Weltkulturerbe erklärt wurde, vorgesehen. Besonders interessant ist auch der anschließende Rundgang durch das jüdische Viertel „Kazimierz“. Viele Gebäude und Relikte erinnern hier noch an die grausame Zeit des Zweiten Weltkrieges. Heute ist dieser Stadtteil beliebt bei Künstlern und Touristen und ein bekanntes Ausgehviertel, das alle Kulturen miteinander vereint.

6. Tag:     Krakau – Kärnten
Der Freitag steht ganz im Zeichen der Rückreise. Genießen wir während der Fahrt Richtung Heimat die schöne Landschaft und lassen wir diese wunderschöne Reise durch den Süden von Polen Revue passieren. Nach sechs schönen Tagen treffen wir am Abend wieder in Kärnten ein.


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