Reisedatum: April 2018

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14 Tage30.4.18 - 13.5.18Pilgern am Jakobsweg

Preise: € 2.995,- Doppelzimmer inkl. Leistungen lt Katalog
Weitere Preise: € 3.370,- Einzelzimmer inkl. Leistungen lt Katalog
€ 66,- Sitzplatzreservierung Flug

Reiseleistungen:

• Bustransfer Kärnten – Flughafen München & retour
• Flug München – Bilbao & Flug Santiago de Compostela – München inkl. 1 Freigepäckstück*
• Bus - Transferbegleitung am Jakobsweg
• 13 x Nächtigung / Frühstück in Mittelklassehotels entlang der Route
• Reisebegleitung am Rad: Dr. Fred Vornehm
• Reisebegleitung im Bus: Pfarrer Mag. Gerhard Simonitti

* inkl. Flughafen- & Sicherheitsgebühren & Kerosinzuschlag (Stand 07/2017);
wird bei Änderungen seitens der Airline nachverrechnet

nicht inkludiert:
• Eventuelle Eintritte
• Touristentaxe
• Essen
• Mietkosten für E-Bikes (Preis auf Anfrage)

Eine Radreise für Körper, Geist und Seele – mit Fred Vornehm &  Gerhard Simonitti von Pamplona nach Santiago de Compostela
 
Der Jakobsweg – einer der bekanntesten Pilgerwege in ganz Europa – besteht aus einem ganzen Geflecht von Fernwanderwegen, welche von den verschiedensten Ecken unseres Kontinents bis nach Santiago de Compostela im Nordwesten Spaniens, verlaufen. Lassen Sie sich verzaubern von der faszinierenden Fülle romanischer und frühgotischer Baudenkmäler und tauchen Sie ein in die landschaftliche Schönheit Spaniens.
Unsere Radreise folgt dem vielleicht reizvollsten Abschnitt des "Camino": Von Pamplona bis zur Grabstätte des  heiligen Apostels Jakob in Santiago de Compostela.
Die Reise ist ideal für all jene, die ohne allzu große sportliche Anstrengungen die „Faszination Jakobsweg“ erleben möchten.
Pfarrer Mag. Gerhard Simonitti und Dr. Fred Vornehm haben den Jakobsweg mit dem Mountainbike erkundet und im Jahr 2011 auch die erste Reise mit Kunden durchgeführt, welche auf sehr gute Resonanz gestoßen ist.
Bei dieser Reise steht im Vordergrund, die Tagesetappen so zu gestalten, dass kein Teilnehmer überfordert ist. Pfarrer Mag. Gerhard Simonitti übernimmt den historischen und geistlichen Teil zu den jeweiligen Sehenswürdigkeiten entlang des Jakobsweges.
 
 
Reisebegleiter:
Dr. Fred Vornehm & Pfarrer Mag. Gerhard Simonitti
 
Reiseverlauf:
 
1. Tag:   Kärnten – München – Bilbao – Pamplona  
Am Montag starten wir mit einem gemütlichen Bustransfer zum Flughafen München. Hier erfolgt am Nachmittag der Flug nach Bilbao. Nach der Landung erwartet uns bereits ein Bacher Bus und wir machen uns auf dem Weg zum gebuchten Hotel nach Pamplona.
Pamplona: Die Stadt befindet sich am Fluss Arga, die Umgebung von Pamplona ist bergig, das Stadtbild wird von einer großen sowie gut erhaltenen Zitadelle und einer schönen Kathedrale geprägt. Durch Pamplona führt der navarrische Zweig des berühmten Jakobswegs, die Pilger erreichen durch das Frankentor (Puerta Fráncia) die malerische Altstadt.
 
2. Tag:   Pamplona – Puente la Reina  
Radtour: ca. 36 Kilometer | ca. 760 summierte Höhenmeter
Nach einem Frühstück  starten wir mit den Rädern direkt beim Hotel. Schon nach wenigen hundert Metern erreichen wir den Einstieg in den Jakobsweg. Unsere erste Etappe führt uns durch eine hügelige Landschaft, auf wenig befahrenen asphaltierten Straßen. Wir fahren um den Perdon-Pass herum und erreichen die Kapelle „Santa Maria  de Eunate“. Hinweis: Die Strecke über den Pass ist zwar kürzer, aber dafür anspruchsvoller – wir fahren um den Pass herum, da wir größtenteils auf asphaltierten Wegen unser Ziel erreichen.
„Santa María de Eunate“ ist eine romanische Kirche am aragonesischen Zweig des Jakobswegs in Navarra und befindet sich einige Kilometer vor Puente la Reina. Die sehenswerte Kirche wurde wahrscheinlich in der zweiten Hälfte des 12. Jahrhunderts im romanischen Stil sowie mit mozarabischen Einflüssen erbaut. Sie ist von keiner Siedlung umgeben und bei Grabungen wurden Gräber mit Jakobsmuscheln als Beigaben entdeckt – daher vermutet man, dass die Kirche ursprünglich von durchreisenden Pilgern als Hospiz oder Friedhofskapelle genutzt wurde.
Ab der Kirche „Santa Maria de Eunate“ fahren wir weiter zu unserem Tagesziel nach Puente la Reina.
 
3. Tag:   Puente la Reina – Los Arcos – Puente la Reina
Radtour Puente la Reina – Los Arcos: ca. 45 Kilometer | ca. 970 summierte Höhenmeter
Sie haben die Wahl: Entweder wählen Sie die Route über die alte Nationalstraße oder die Strecke über dem ziemlich hügeligen Jakobsweg. Nachdem sich die beiden Strecken laufend kreuzen, kann man die Routenwahl  spontan entscheiden. Bei der Fahrt über den Jakobsweg müssen mehrere Steigungen zurückgelegt werden. In Cirauqui legen wir im reizvollen Ortskern eine Pause ein. Pilgerstempel nicht vergessen!
Das Dorf Cirauqui bietet einen geschlossenen mittelalterlichen Kern und ist stolzer Besitzer von der romanischen Kirche San Roman. Am Ortsausgang sind ein Stück römische Fernstraße und eine römische Brücke erhalten.
Weiter geht’s nach Estella. Zusammen mit Gerhard Simonitti fahren wir per Rad durch die Stadt und besichtigen deren mittelalterlichen Kern.
Estella: In einem spanischen Sprichwort heißt es, dass man die Kleinstadt Estella seiner Berge wegen erst dann sieht, wenn man schon dort angekommen ist: "No se ve Estella hasta llegar a ella." Dieser beeindruckende Bergring schützt Estella vor kalten Winden und sorgt für ein mildes Klima. Auf unserer Fahrt durch die Stadt sehen wir auch den einzigen, erhaltenen romanischen Profanbau Navarras.
Nach einer Mittagspause fahren wir weiter in die Weinregion des Rioja. Knappe fünf Kilometer hinter Estella präsentiert sich das Kloster Irache, ein ehemaliges Benediktinerkloster.
Kloster Irache: Es befindet sich am  Camino Francés des Jakobsweges und war im Mittelalter eine wichtige Herberge für Pilger aus nah und fern. Direkt neben den Klostergebäuden ist die Weinkellerei Bodegas Irache (Besuch nicht inkludiert). Das ehemalige Klosterweingut hat hier einen „Fuente del Vino“ (Weinbrunnen) angebracht: Ein Becken mit zwei Hähnen – ein Wasserhahn  und einer mit Rotwein – größtenteils Pilger gönnen sich hier einen Schluck.
Mit dem Fahrrad erreichen wir Villamajor de Monjardin und von hier aus sind es noch ca. 12 Kilometer zum Tagesziel, Los Arcos. Rückfahrt mit dem Bus nach Puente la Reina.
 
4. Tag:   Puente la Reina – Los Arcos – Navarrete – Puente la Reina
Radtour Los Arcos – Navarrete: ca. 43 Kilometer | ca. 754 summierte Höhenmeter
Mit dem Bus fahren wir nach Los Arcos und starten hier unsere Tour. Über vorwiegend Güterwegen erleben wir heute eine weitere Faszination des Jakobsweges. Durch eine malerische Landschaft fahrend, treffen wir immer  wieder auf viele andere Pilger und erreichen nach anstrengenden, aber schönen Stunden unser Ziel: Navarrete.
Von hier aus treten wir die Rückfahrt mit dem Bacher Bus nach Puente la Reina an.
 
5. Tag:   Puente la Reina – Burgos
Radtour Navarrete – Sto. Domingo de la Calzada: ca. 36 Kilometer | ca.611 summierte Höhenmeter
Einige Kilometer hinter Navarrete startet die Radtour. Nach einer Fahrt auf unbefestigten Güterwegen erreichen wir Najera. Ab hier fahren wir durch eine hügelige Landschaft, sehen malerische Weinberge – über Schotter- und  teils asphaltierten Nebenstraßen erreichen wir das Örtchen Azofra (Pause). Vorbei an Ciruena erreichen wir das reizvolle Städtchen Sto. Domingo de la Calzada.
Santo Domingo de la Calzada: Der Name der Kleinstadt ist identisch mit dem ihres Gründers, welcher für die vorbeziehenden Pilger eine Brücke sowie ein Hospital erbaute und Wege anlegte. Das Wappen der Stadt nimmt teilweise Bezug auf die überlieferten Legenden. Die eindrucksvolle, spätgotische Kathedrale wurde über einem älteren Vorgängerbau errichtet, welcher 1098 begonnen und 1106 geweiht wurde. Der heutige Bau aus dem 15. Jahrhundert ist dreischiffig, der Grundriss der Kathedrale entspricht jenen eines lateinischen Kreuzes.
Nach der Altstadt-Besichtigung bleibt etwas Freizeit, ehe wir mit dem Bus zu unserem gemütlichen Hotel in Burgos fahren.
 
6. Tag:   Burgos – Sto. Domingo de la Calzada – Kloster San Juan de Ortega – Burgos
Radtour Sto. Domingo de l. Calzada – Kloster San J. de Ortega: ca. 46 Kilometer | ca. 880summierte Höhenmeter
Nach der Ankunft in Santo Domingo de la Calzada, fahren wir auf Güterwegen nach Villafranca de Oca (vorgesehene Mittagspause), Ziel der heutigen Tagesetappe ist das Kloster San Juan de Ortega, welches wir nach  der Mittagspause nach rund 12 Kilometern erreichen. Von hier Rückfahrt zum Hotel in Burgos (Sie können die Strecke nach Burgos natürlich auf mit dem Rad zurücklegen.)
Kloster San Juan de Ortega: Als Pilgerstation am Jakobsweg bekannt. Erstmals schriftlich wird es 1138 in einem Dokument des Papstes Innozenz II. erwähnt, in welchem dieser die Einsiedelei unter seinen persönlichen Schutz stellt. 1150 begann man mit dem Bau Klosterkirche, in welcher sich bis heute das romanische Grabmal des Gründers befindet. Heute ist das Kloster nicht mehr bewohnt.
 
7. Tag:   Burgos – Leon
Radtour Burgos – Fromista: ca. 70 Kilometer | ca. 800 summierte Höhenmeter
Auf die Räder geht’s bereits beim Hotel und nach wenigen Metern sind wir schon wieder am Jakobsweg. Die Strecke führt uns auf Güterwegen und teils asphaltierten Nebenstrecken zum Tagesziel. Zunächst erreichen wir das Örtchen Hontanas.
Hontanas: Der Name des lieblichen Ortes geht auf die gute Wasserversorgung durch verschiedene Quellen zurück. Durch Konsonantenverschiebung entwickelte sich aus „Fontanas“ der Name „Hontanas“.
Nach Zeit für eine individuelle Pause, geht’s weiter nach Castrojeriz (Mittagspause).  Für die weitere Radtour haben Sie nun zwei Möglichkeiten zur Auswahl:
Variante 1: Fahrt über Mostelares Berg (anstrengendere Variante)
Variante 2: Fahrt um den Berg herum, vorwiegend auf asphaltierten Nebenstraßen bis Itero de la Vega. Bei dieser Variante ersparen Sie sich ca. 140 Höhenmeter, welche bei Variante 1 zurückgelegt werden. Ab Itero de la Vega geht’s auf einem Güterweg fahrend nach Fromista, Endstation der heutigen Tour. Das Hotel für diese Nacht befindet sich in Leon.
 
8. Tag:   Leon – Astorga  
Radtour Olina de la Valdocina – Rabanal: ca. 62 Kilometer | ca. 700 summierte Höhenmeter
Nachdem wir mit dem Bus zum Ausgangspunkt der heutigen Tour, Olina de la Valdocina, fahren, geht’s per Rad bis nach Rabanal. Vor Hospital de Orbigo fahren wir über die schönste Brücke des Jakobsweges, die 20-bögige Brücke „Puente de Orbigo“.
Brücke „Puente de Órbigo“: Hospital de Órbigo ist eine Gemeinde in der Provinz León. Bereits im Mittelalter gab es ein Dorf am Ufer des Flusses Río Órbigo. Dieses Dorf wurde nach der bekannten Brücke Puente de Órbigo bezeichnet.
Berühmt wurde die Brücke durch ein Ereignis während des Heiligen Jahres im Jahr 1434, den Paso Honroso des leonesischen Ritters Suero de Quinones.
Das Mittagessen nehmen wir in Astorga ein. Nun haben Sie die Wahl: Entweder Sie machen Halt in Astorga, um das reizvolle Städtchen zu erkunden oder Sie unternehmen eine weitere Radtour: Auf unbefestigten Weg fahren  wir stetig leicht bergauf bis nach Rabanal. Bei der Rückfahrt nach Astorga, wo sich das Hotel befindet, steht ein Fotostopp beim malerischen Dorf Castrillo de Los Polvazares am Programm.
Castrillo de los Polvazares: Rund fünf Kilometer westlich von Astorga liegt dieses Dorf. Die Einwohner gehörten zu den Fuhrleuten, welche den Warenaustausch zwischen Zentralspanien sowie Galicien vom 16. bis ins 19. Jahrhundert organisierten. Im Sommer ist das Dorf ein beliebtes Ziel für Ausflüge. Auch wenn der Jakobsweg nicht direkt durch Castrillo de los Polvazares führt, machen viele Pilger einen kleinen Umweg durch den lieblichen Ort und lassen sich von dem Charme in seinen Bann ziehen.
 
9. Tag:   Astorga – Ponferrada   
Radtour Rabanal – Ponferrada: ca. 35 Kilometer | ca. 650 summierte Höhenmeter
Heute können Sie die Tour am Fuße des Passes „Cruz de Ferro“, in Rabanal beginnen. Als Alternative können wir mit dem Bus über Foncebadon auf die Passhöhe fahren. Ab hier geht’s per Rad vorbei an der Einsiedelei Manjarin  nach Ponferrada. Nun erwartet uns ein Busausflug in die herrliche Berglandschaft „Las Medulas“, wo wir noch die ein oder andere Radtour unternehmen können, ehe es zum Hotel nach Ponferrada geht.
Las Médulas: Sie liegen in der Nähe von Ponferrada und waren einst die wichtigste Goldmine des Römischen Reiches. Seit dem Jahre 1997 wird die Kulturlandschaft von der UNESCO als Weltkulturerbe geführt. Die faszinierende Landschaft ist ein Ergebnis einer römischen Bergbautechnik.
 
 
10. Tag:  Ponferrada – Sarria    
Radtour Passhöhe O Cebreiro – Sarria: ca. 47 Kilometer | ca. 590 summierte Höhenmeter
Nach der Ausfahrt durch Ponferrada radeln wir durch kleine Ortschaften und im Anschluss geht’s mit dem Bus auf die Passhöhe zum Bergdorf O Cebreiro. Oben angekommen genießen wir bei Schönwetter die wunderbare Aussicht und fahren anschließend den Pass größtenteils auf der Hauptstraße hinunter. Es besteht auch die  Möglichkeit, die etwas anspruchsvollere Route über Wanderwege zu wählen. Nach der Mittagspause in Triacastela fahren wir mit dem Fahrrad durch einen Wald und durch Dörfer zum Kloster Samos.
Kloster Samos: Samos' Geschichte ist sehr eng mit dem sehenswerten Kloster verbunden, weil die Ortschaft um das Kloster San Xulián y Basilisa de Samos entstand. Der Name des Ortes kommt von Samanos, welches möglicherweise einen Ort bezeichnete, welcher von einer religiösen Gemeinschaft bewohnt gewesen ist. Das Kloster Samos wurde mehrmals vergrößert, während des  Spanischen Unabhängigkeitskrieges gegen Napoleon soll das Kloster als Lazarett gedient haben. Im Jahre 1951 brannte ein Großteil des Klosters ab, als beim Schnapsbrennen Alkohol Feuer fing. 1957 entstanden nach dem Wiederaufbau die Wandgemälde im Kreuzgang, sie zeigen das Leben des Heiligen Benedikt.
Nachdem wir etwas über das Kloster erfahren haben, haben wir mit dem Rad noch 12 Kilometer bis Sarria vor uns.
 
11. Tag:  Sarria – Lugo     
Radtour Sarria – Palas de Rei: ca. 48 Kilometer | ca. 1.150 summierte Höhenmeter
Heute erwartet uns zwar eine anstrengende, aber dafür umso schönere  Radtour: Wir fahren über Wander- und Güterwege vorbei an Barrio Paradela und Portomarin nach Palas de Rei. Nach einem schönen Tag geht’s mit dem  Bus in die mittelalterliche Stadt Lugo.
Lugo: Der Stadtkern der  ältesten Stadt von Galicien ist vollständig von einer rund zwei Kilometer langen, römischen Mauer aus dem 3. Jahrhundert umgeben. Sie ist zwischen acht und zwölf Meter dick, an der höchsten Stelle misst sie ungefähr 12 Meter Höhe.  2000 wurde diese römische Mauer auf die Liste des UNESCO-Weltkulturerbes aufgenommen.
 
12. Tag:  Lugo – Arzua      
Radtour Palas de Rei – Arzua: ca. 30 Kilometer | ca. 620 summierte Höhenmeter
Eine Busfahrt führt uns zum Endpunkt der gestrigen Tour, nach Palas de Rei. Ab hier erwartet uns eine abwechslungsreiche Strecke, durch Eichen- und Eukalyptuswälder fahrend, genießen wir herrliche Eindrücke. Wir  fahren auf teils unbefestigten Güterwegen und asphaltierten Nebenstraßen nach Arzua, dem Ziel des Tages.
Arzua: Für  Jakobspilger hat dieser Ort als letzter Etappenort vor Santiago de Compostela große Bedeutung, sind die verbleibenden Kilometer doch gut an einem Tag zu bewältigen. In Arzua befindet sich die Kapelle „La Magdalena“, viele Landhäuser aus unterschiedlichsten Epochen und mehrere Käsereien.
 
13. Tag:  Arzua – Santiago de Compostela       
Radtour Arzua – Santiago de Compostela: ca. 41 Kilometer | ca. 760 summierte Höhenmeter
Nur mehr einen „Steinwurf“ von unserem  Ziel am Jakobsweg entfernt: Santiago de Compostela. Die hügelige Strecke führt uns auf unbefestigten Güterwegen und asphaltierten Nebenstraßen zu unserem Ziel.
Santiago de Compostela:  Die Hauptstadt der Autonomen Gemeinschaft Galicien hat ca. 96.000 Einwohner, ist katholischer Erzbischofssitz und Wallfahrtsort sowie das Ziel des Jakobsweges.  Die Stadt Santiago de Compostela wurde um das Jahr 830 zum Wallfahrtsort ernannt, zu dem Zeitpunkt als man die in einem Grab gefundenen Gebeine dem Apostel Jakobus zuschrieb. In der beeindruckenden Kathedrale der Stadt schmückt ein vergoldeter Baldachin den sehenswerten Altar. Von Pilgern ist die Kathedrale stets gut besucht, eine große Sitzfigur des heiligen Jakobus wird umarmt und geküsst. Die Stadt gehörte mit Rom sowie Jerusalem zu den bedeutendsten Pilgerzielen des christlichen Mittealters. Pro Jahr halten hier 200.000 Pilger an, welche zu Fuß, mit dem Rad oder dem Pferd eintreffen. Seit dem frühen 11. Jahrhundert gibt es die Jakobsmuschel als Pilgerzeichen.
 

14. Tag:  Santiago de Compostela – München – Kärnten       
Eindrücke und Erlebnisse, welche man kaum in Worte fassen kann, nehmen wir mit auf die Heimreise. Nach 14 Tagen am Jakobsweg reisen wir heute zurück in die Heimat. Wir haben einen Direktflug mit Landung in München organisiert und von hier aus geht es mit einem Bacher Reisebus zurück nach Kärnten.
 
PROGRAMMÄNERUNGEN VORBEBHALTEN (AUCH WÄHREND DER REISE MÖGLICH)
 
Hotels (Änderungen vorbehalten):
Pamplona:    Hotel Maisonave 4* oder ähnlich     www.hotelmaisonnave.es/en
Puente la Reina:    Hotel Jakue 3* oder ähnlich    www.jakue.com
Burgos:     Hotel Rice Bulevar  3* oder ähnlich    www.hotelbulevarburgos.com/en/
Leon:     Hotel Infanta de Leon 3* oder ähnlich    www.hotelinfantasdeleon.com
Astorga:     Hotel Gaudi 3* oder ähnlich    www.gaudihotel.es
Ponferrada:     Hotel Castillo oder ähnlich    www.hotel-elcastillo.com
Sarria:     Oca Villa de Sarria oder ähnlich http://ocahotels.com/hoteles/espana/lugo/sarria/oca-villa-de-sarria/
Lugo:     Hotel Gran Hotel Lugo oder ähnlich    www.granhotellugo.com
Arzua:     Pension O Retiro oder ähnlich
Santiago de Compostela:     Hotel Los Abetos 4 * oder ähnlich    www.granhotellosabetos.com


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